Archive for the 'Reports and Surveys' Category

Love it, change it or leave it.

Volle Terminkalender, enge Deadlines und ein hohes Arbeitspensum, das sind ständige Begleiter der Professionals.

Im manager-magazin.de wurde kürzlich eine aktuelle Studie der TU Darmstadt veröffentlicht. Diese hat ergeben, dass Topmanager immer häufiger unter extremen Arbeits- und Zeitdruck leiden. Bei der Untersuchung hat man festgestellt, dass in den vergangenen Jahren die Anforderungen an Professionals enorm gestiegen sind. Zu den Stressfaktoren zählen nicht nur kritische Personalthemen, sondern auch lange Arbeitszeiten bis in die Abendstunden und an den Wochenenden. Im Ergebnis der Studie heißt es, dass immer mehr Topmanager “ausgebrannt” sind und unter dem sogenannten „Burnout“ Syndrom leiden.

Aber sind es nicht gerade diese Herausforderungen, die einen immer wieder aufs Neue reizen und motivieren. Und den “Kick” geben. Jeder hat letztendlich seine Arbeit frei gewählt und kennt die Anforderungen, die diese Karriere mit sich bringt. Man hat eine bewusste Entscheidung getroffen. Und ist damit für die Konsequenzen verantwortlich. Wer sich überfordert und gestresst fühlt, hat immer die Möglichkeit sein Arbeitsumfeld zu ändern und neu zu strukturieren.

Falls der Terminkalender aus allen Nähten platzt oder man das Gefühl hat, dass man das hohe Arbeitspensum nicht schafft, kann man immer noch einen Gang zurückschalten und einfach mal “nein” sagen.

Ganz nach dem Motto: “Love it, change it or leave it.”

Posted at June 13th, 2007

Weiterbildung als Stiefkind

Jetzt haben wir es wieder schriftlich.
Wie die Wirtschaftwoche im Weblog Jo\’s Jobwelt berichtet, sind wir Deutschen Weiterbildungsmuffel. Eine repräsentative Umfrage des Vereins „Weiterbildung Hamburg“ (1002 bundesweit Befragte) und Forsa hat ergeben, dass nur 31% innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen nutzen. Und sogar nur 20% ihre Weiterbildung selbst in die Hand nehmen.

Aber woran liegt es? Hört man doch immer wieder, dass sich viele als Ziel setzten, sich weiterzubilden. Warum hapert es dann also in der Umsetzung?

• Machen wir es uns in unserer Komfortzone gemütlich?
• Wissen wir nicht so genau worin wir uns weiterbilden sollen?
• Oder fehlt uns einfach der entscheidende Motivator?

Wir wissen, dass es wichtig ist seinem Gehirn Nahrung zu geben und seinen Horizont zu erweitern. So wird man kreativer und produktiver. Schafft sich neue Alleinstellungsmerkmale im Beruf und behauptet sich langfristig im Markt.

Also, warum nicht einfach den ersten Schritt setzen. Denn irgendwie hört sich das an, als müsste man nur seinen inneren Schweinehund überwinden.

Posted at June 12th, 2007