Weiterbildung als Stiefkind

June 12th, 2007 by Sandra Lenz

Jetzt haben wir es wieder schriftlich.
Wie die Wirtschaftwoche im Weblog Jo\’s Jobwelt berichtet, sind wir Deutschen Weiterbildungsmuffel. Eine repräsentative Umfrage des Vereins „Weiterbildung Hamburg“ (1002 bundesweit Befragte) und Forsa hat ergeben, dass nur 31% innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen nutzen. Und sogar nur 20% ihre Weiterbildung selbst in die Hand nehmen.

Aber woran liegt es? Hört man doch immer wieder, dass sich viele als Ziel setzten, sich weiterzubilden. Warum hapert es dann also in der Umsetzung?

• Machen wir es uns in unserer Komfortzone gemütlich?
• Wissen wir nicht so genau worin wir uns weiterbilden sollen?
• Oder fehlt uns einfach der entscheidende Motivator?

Wir wissen, dass es wichtig ist seinem Gehirn Nahrung zu geben und seinen Horizont zu erweitern. So wird man kreativer und produktiver. Schafft sich neue Alleinstellungsmerkmale im Beruf und behauptet sich langfristig im Markt.

Also, warum nicht einfach den ersten Schritt setzen. Denn irgendwie hört sich das an, als müsste man nur seinen inneren Schweinehund überwinden.

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One Response to “Weiterbildung als Stiefkind”


  1. jo Says:
    June 14th, 2007 at 11:23 am

    ich fürchte, viele suchen den kurzfristigen erfolg – und der stellt sich bei bildung erst langfristig ein.

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